Seit 8 Jahren stehen wir Krebspatient:innen beim Thema Ernährung zur Seite: mit fundierten Empfehlungen, persönlicher telefonischer Ernährungstherapie, Rezepten und Antworten auf Fragen. Um alle Angebote und Projekte in 2026 finanzieren zu können, brauchen wir 60.000€ an Spenden.
Helfen Sie uns, dieses Ziel zu erreichen: mit Ihrer Spende.
Erzählen Sie gerne auch anderen von unserer Mission – Freunden und Familie oder vielleicht sucht Ihr Unternehmen noch nach einem Spendenprojekt?
Jede Spende macht einen Unterschied.
501€ von 60.000€ (Hinweis: Spendenstand wird 1x pro Woche akutalisiert)
Onlinekurs für Brustkrebspatientinnen
Brustkrebs ist mit Abstand die häufigste Krebsart bei Frauen, jährlich erkrankenetwa 70.000 neu daran. Mit unsem Online-Programm „Was Essen nach Brustkrebs“ unterstützen wir nachhaltig bei Lebensstiländerungen zur Rückfallprävention.
Ernährungstherapeutische Fernberatung für krebskranke Kinder
Für krebskranke Kinder gibt es kaum ernährungstherpateutische Angebote – und das, obwohl Ernährung gerade für sie von eklatanter Bedeutung ist. Dieses gravierende Versorgungsdefizit möchten wir durch das Angebot einer ortsunabhängigen Beratung schließen.
Ausbau unseres Webinar-Angebotes für Betroffene
Wir möchten im nächsten Jahr noch mehr Betrroffenen direkt helfen – durch Aufklärung, aktuelle und evidenzbasierte Informationen, konkrete Hilfestellungen und Tipps.
Handfeste Unterstützung durch Workbooks
Unsere neuen „Workbooks“ ergänzen unsere digitalen und gedruckten
Informationsangebote: mit Übungsaufgaben, Fragen und interaktiven Elementen.
Ausbau unseres Fortbildungsangebotes für Fachkräfte
Die große Nachfrage hat es uns gezeigt: Das Wissen wird gebraucht, Im nächsten Jahr wollen wir unser Angebot erweitern – mit Blick auf aktuelle und spezifische Themen sowie auf einzelne Krebsarten.
Ohne Geld geht es nicht. Um unsere Mission auch weiterhin mit voller Kraft voranzubringen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Denn: Unser gemeinnütziger Verein Eat What You Need e. V. finanziert sich fast vollständig über Spenden. Für viele unserer Projekte stellen wir Förderanträge bei Stiftungen – doch diese Gelder sind meist zweckgebunden und decken in der Regel nur etwa die Hälfte der tatsächlichen Kosten. Die andere Hälfte müssen wir durch Spenden aufbringen.
Für alles, was wir umsetzen, sind Anträge notwendig – und nicht alles wird bewilligt. Manche Vorhaben lassen sich dadurch (noch) nicht realisieren, andere entstehen spontan, wenn sich neue Chancen ergeben. Oft müssen wir flexibel umplanen und immer wieder neue Anträge schreiben, um unsere Arbeit fortsetzen zu können.
Gerade diese Unabhängigkeit von der Industrie und unser Anspruch, ausschließlich wissenschaftlich fundierte Informationen bereitzustellen, machen uns auf Spenden angewiesen. Jeder Beitrag hilft, unsere Arbeit weiterzuführen – verlässlich, unabhängig und nah an den Menschen, die sie brauchen.
In 2025 haben wir Förderung von diesen Stiftungen erhalten: Eva-Mayr-Stihl-Stiftung, Heidehof Stiftung, Heinz und Heide Dürr Stiftung, Herzenssache, Veronika-Stiftung,